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26.10.2006

Jung wird zum Rebellen

Der neue Konstanzer Bundestagsabgeordnete Andreas Jung (31) ist in seiner Heimat bislang nicht als Rebell aufgefallen. Wenn es in den Anfängen seiner CDU-Laufbahn etwa Streit um Sportplätze in Stockach gab, suchte er als Chef der Jungen Union lieber das einigende Gespräch mit dem Bürgermeister, statt sich an den Torpfosten zu ketten. Heute würdigt Jung, (Bild), korrekt in Anzug und Krawatte, vor Ort verdiente Kreisvorsitzende und sitzt in der ersten Reihe brav mehr oder minder langweilige Festveranstaltungen ab.

In Berlin allerdings ist Jung soeben dabei, sich einen Ruf als nicht ganz pflegeleichter Abgeordneter zu erarbeiten. Die Bild-Zeitung rechnete ihn nun sogar einem "Nachwuchs-Komplott" gegen Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel zu. Grund: Jung hatte mit anderen jungen Abgeordneten in der Fraktion gegen ihre Gesundheitsreform gestimmt.
...
So etwas ist ein ziemlich auffälliger Vorgang: Wer gegen die Fraktionslinie votiert, muss das am Abend zuvor schriftlich dem Fraktionsvorsitzenden anzeigen - und im Bundestag bei der Abstimmung aufstehen, während alle Parteifreunde sitzen bleiben.
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Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.

Kommentar:

Herzlichen Glückwunsch Andreas Jung! Deshalb haben wir Dich gewählt - deshalb bist Du der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Konstanz. Weil Du den Mumm und das Standing hast, auch unangenehme Dinge umzusezten. Bravo, bleibe Deiner Linie treu. Für Dich und für Deine an Dich glaubenen Wähler.

Alles Gute

Im Namen des CDU-Stadtverbandes Stockach
Rolf Bart

Andreas Jung, MdB
Südkurier/Frank van Bebber - Hier im

Südkurier

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