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28.01.2006

"Wir müssen zusammenstehen"

100 Tage voller Veränderungen: Für Andreas Jung gab es zum Start als CDU-Bundestagsabgeordneter viel zu organisieren. Inzwischen sind die Weichen gestellt, die Büros eingerichtet und die Jungfernrede gehalten. Im SÜDKURIER-Interview erzählt Jung von seinen Berliner Erfahrungen während dieser gut drei Monate.

Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.

Andreas Jung fühlt sich noch immer in Stockach zuhause - zeigt aber als Bundestagsabgeordneter im ganzen Landkreis Präsenz. 100 Tage ist er nun im Amt.
Südkurier/Matthias Biehler -
Herr Jung, vor 100 Tagen hat sich der neue Bundestag, dem sie seither angehören, konstituiert. Wie gefällt Ihnen die parlamentarische Arbeit?


Das ist interessant. Einerseits ist es spannend, die internen Diskussionen in der Fraktion mitzuerleben. Andererseits bietet die Ausschussarbeit ein reiches Betätigungsfeld.

Das ist in meinem Fall einerseits der Petitionsausschuss, der viel und vor allem vielfältige Arbeit mit sich bringt, von Einzelschicksalen, Visafragen bis hin zur Frage, wie strahlengeschädigte NVA-Soldaten entschädigt werden sollen. Zudem bin ich im Umweltausschuss tätig und dort als einziger Jurist in der CDU/CSU-Arbeitsgruppe mit dem Projekt eines Umweltgesetzbuches betraut.

Hier im

Südkurier

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