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22.12.2005

Andreas Jung ackert Aktenberg durch

Eine schwere Lektüre haben Stockachs Landwirte dem frisch gewählten Bundestagsabgeordneten Andreas Jung über die Feiertage mit auf den Weg gegeben: Eine Schubkarre voller Aktenordner. Schon im Januar sehen sich die Landwirte der neuen EU-Hygieneverordnung gegenüber gestellt.

Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.

Eine schwere Lektüre haben Stockachs Landwirte dem frisch gewählten Bundestagsabgeordneten Andreas Jung über die Feiertage mit auf den Weg gegeben.
Südkurier/Matthias Biehler - Stockach - Regelungen, Verordnungen Richtlinien - 46 Aktenordner füllt das Gesetzeswerk, dass Landwirte Tag für Tag bei ihrer Arbeit beachten müssen - vom Lebensmittelrecht bis zu Vogelschutz. Dem wollen die Bauern entgegen treten.

Gestern haben die Vertreter des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes (BLHV) den Bundestagsabgeordneten Andreas Jung eingeladen, sich einmal selbst durch die Verordnungen zu kämpfen. In Stockach haben sie dem Jung-Abgeordneten eine Schubkarre voller Akten und Richtlinien in die Hand gedrückt. Der hat versprochen, sich durchzuackern und sich des Themas anzunehmen. Am 13. Januar will er sich erneut mit den BLHV-Vertretern in Stockach treffen, um zu sehen, wo Bürokratie abgebaut werden kann. "Das ist ein erklärtes Ziel der Regierung", erklärte der Bundestagsabgeordnete den Landwirten in Stockach angesichts des Aktenberges. "Wo ich hinkomme klagen Menschen, dass Verwaltungsvorschriften kaum noch zu bewältigen sind", kennt Jung das Problem der steigenden Regulierungswut.

Hier im

Südkurier

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