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26.11.2014, 18:14 Uhr | Wochenblatt / Simone Weiß
»Hahnebüchenes« bei der SPD
CDU Stockach stimmt sich auf Landtagswahl 2016 ein

Nun ja, so ganz stimmte das ja nicht. Das Gesicht der CDU in Stockach sei weiblicher geworden, meinte der Landtagsabgeordnete Wolfgang Reuther. Dabei waren nur vier der 22 Teilnehmer an der CDU-Migliederversammlung weiblich. Aber immerhin: Die Damen sind sehr engagiert. Wie Elisabeth Bürgermeister, 15 Jahre lang Gemeinderätin und seit 40 Jahren Mitglied der CDU. Seit 40 Jahren Christdemokraten sind auch Albert Kempter und Werner Schellhammer. Sie wurden vom Stadtverbandsvorsitzenden Werner Gaiser im Rahmen der Sitzung ausgezeichnet.

 

Er ließ zuvor den Verlauf des Jahres 2014 Revue passieren: Der Fokus der Arbeit lag auf der Kommunalwahl am 25. Mai. 32 Kandidaten hatte die CDU, 25 kamen auf die Liste, und 13 Sitze wurden im Gemeinderat errungen. Auch die Zusammenarbeit mit der Krabbel-Babbel-Gruppe, die gemeinsame Organisation der Kinderartikelbörse in der Jahnhalle und das Spenden des Erlöses für wohltätige Zwecke hob er besonders hervor. 

 

Schon im Wahlkampfmodus mit Blick auf die Landtagswahl 2016 präsentierte sich Wolfgang Reuther. Auch auf kommunaler Ebene knuffte, puffte und zwickte er die Sozialdemokratie. Der Ankauf des Hotz-Fotoarchivs durch die Stadt, von SPD-Stadtrat Thomas Warndorf als zu teuer attackiert, sei durch ein neutrales Gutachten und die Sachkenntnis von Museumschefin Dr. Yvonne Istas legitimiert: »Es war richtig, sich des Schätzchens zu versichern.«

 

Die Forderung der SPD nach Aufstellung eines Gesamtverkehrskonzepts für Stockach bezeichnete er als »hahnebüchen«. Hier könne nur punktuell etwas gemacht werden – wie durch die Einrichtung einer Rechtsabbiegespur vom Hägerweg in die Aachenstraße. Den geplanten Schulverbund verteidigte der Christdemokrat: Das sei ein Stockacher Pilotprojekt, geschehe auch in Abgrenzung zur Weiherbachschule in Zoznegg, die einen Antrag auf Umwandlung in eine Gemeinschaftsschhule gestellt hat. 

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