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 CDU-NET
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| 21.11.2009 - Südkurier/Georg Becker
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Das Lächeln der neuen Vorsitzenden
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| Blumen für die neue Chefin: Der scheidende Vorsitzende Rolf Bart (links) gratuliert zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Jung der neuen Stockacher CDU-Stadtverbandschefin Ursula Steinmann. |
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Die 27 wahlberechtigten Mitglieder des CDU-Stadtverbands Stockach waren sich schnell einig: Sie wählten Ursula Steinmann aus dem Ortsteil Winterspüren an ihrem 49. Geburtstag einstimmig zu ihrer neuen Vorsitzenden.
Die Wahl der neuen Vorsitzenden war notwendig geworden, weil der bisherige Stadtverbandsvorsitzende Rolf Bart aus beruflichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellte. Er präsentierte in seiner Rede Ursula Steinmann als Kandidatin des gesamten CDU-Vorstands. Ursula Steinmann, Tochter von Werner Strittmatter und selbst „Mutter von drei erwachsenen Kindern“, lebt seit drei Jahren im Stockacher Ortsteil Winterspüren und ist in Überlingen als selbständige Immobilienmaklerin tätig. Sie selbst charakterisierte sich als „jemand, der die offene Diskussion sucht“. Ihr Ziel als Vorsitzende sei ein lebendiger Stadtverband: „Wir brauchen junge Leute.“
Zu ihrem neuen Amt gratulierte der zweite Vorsitzende Werner Gaiser: „Ich hoffe, dass Deine Wahl Motivation für mehr Frauen im Vorstand ist.“ Der scheidende Rolf Bart wurde mit viel Lob und ein bisschen Wehmut bedacht.
Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.
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| 19.07.2009 - Südkurier/Georg Becker, Bild Siegfried Kempter
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Medaillen für den Einsatz
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| Die geehrten Kommunalpolitiker aus Stockach im Forstamt. Sitzend (von links): Wilhelm Joos, Helmut Wengel, Renate Grathwohl, Irmgard Feddern, Udo Engelhardt; stehend: Frank Matthes, Prof. Dr. Andreas Willige, Olaf Patzke, Klaus Gabele, Jochen Seyfried, Si |
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Es ist nicht so, dass nur der Bürgermeister unter Beobachtung steht. Bei der Verleihung der Bürgermedaillen charakterisierte Rainer Stolz die geehrten Kommunalpolitiker aus seiner Sicht. Renate Gratwohl bezeichnete er als „unsere Sozialministerin“, Willhelm Joos ernannte er zum „Liebling der Presse“.
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Helmut Wengel bekam vom Bürgermeister besonders viele Streicheleinheiten zum Ende seiner kommunalpolitischen Arbeit mit auf den Weg: „Es entging ihm nichts, er hat als weltoffener Mann Raithaslach nach vorne gebracht.“ Und wenn er selbst zum Pinsel beim Anstreichen des Farrenstalls hat greifen müssen.
Helmut Wengel übernahm den Dank der Geehrten – auch an die Verwaltung: „Sie hat uns in unserer Arbeit nie blockiert.“ Den neuen Stadträten und Ortschaftsräten wünschte Wengel: „Bleiben Sie wachsam.“
Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.
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| 19.07.2009 - Südkurier/
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Bühlers mischen mit
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| Andreas Bühler (links) setzt die Tradition seiner Familie fort. Sein Onkel Siegfried Bühler (Mitte) und dessen Vater Anton waren auch schon viele Jahre in den Gemeindeparlamenten tätig. |
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Der 21-Jährige Andreas Bühler, der derzeit ein Auslandspraktikum als BA-Student und Auszubildender bei der Firma EADS in Immenstaad absolviert, war jetzt bei seiner erstmaligen Kandidatur in den Ortschaftsrat von Zizenhausen gewählt worden. Er setzt damit die Tradition der „Bühlers“ seit den ersten Nachkriegsjahren in Zizenhausen fort.
Bei den ersten Nachkriegsgemeinderatswahlen, die von der Südbadischen Landesregierung (französische Besatzungszone) angeordnet waren, wurde damals Senior Anton Bühler in den Gemeinderat von Zizenhausen gewählt.
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Bei den nächsten Neuwahlen 1953 wurde Anton Bühler jr., der heute 86-Jährige, in den Gemeinderat gewählt. Unter Bürgermeister Josef Epple und Matthias Stocker gehörte Anton Bühler ununterbrochen dem Gemeinderat an, bis zur Eingemeindung von Zizenhausen in die Stadt Stockach im Jahr 1974.
Anton Bühler wirkte danach weiter als Ortschaftsrat in Zizenhausen und als delegierter und gewählter Stadtrat im Gemeindeparlament in Stockach. Für seine Verdienste als Gemeinderat, Pfarrgemeinderat und Betriebsrat erhielt Anton Bühler 1979, überreicht vom Stockacher Bürgermeister Franz Ziwey, die Bundesverdienstmedaille.
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Nachfolger bei den Neuwahlen 1980 wurde Sohn Siegfried Bühler, der wiederum ununterbrochen bis 2009 im Ortschaftsrat mitwirkte. Daneben war er mehrmals von 1989 bis 2009 zum stellvertretenden Ortsvorsteher unter den Ortsvorstehern Fritz Matt, Erich Hohwieler und Axel Schacher gewählt worden. Als Vertreter für den Teilort Zizenhausen war Siegfried Bühler zwei Wahlperioden lang (1994-2004) Mitglied im Gemeinde-/Stadtrat in Stockach. Nach der jetzt erfolgten Verabschiedung von Siegfried Bühler, bei der ihm von Bürgermeister Stolz die Bürgermedaille in Gold verliehen wurde, folgt ihm nach insgesamt 29 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit in den Gemeindeparlamenten nun sein Neffe Andreas Bühler.
Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.

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| 22.05.2009 - Südkurier/Georg Becker
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Jung im BundestagDie Frage muss geklärt sein: Ist Andreas Jung überhaupt noch ein Stockacher? Er pendelt zwischen Berlin und dem Kreis Konstanz. In Konstanz hat er eine Wohnung, in Radolfzell ein Büro, aus Singen kommt seine Freundin Nadja Paul, seine Eltern leben und wohnen natürlich noch in Stockach. Gemeldet ist der Bundestagsabgeordnete Andreas Jung mit erstem Wohnsitz in Stockach. Wo sonst. Für Jung, nun doch schon 34 Jahre alt, spielt der eigentliche Aufenthaltsort keine Rolle: „Einmal Stockacher, immer Stockacher.“
Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.
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| 20.05.2009 - Südkurier/ste
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Neuer Anlauf für DSL-AnschlussZum vorläufig letzten Mal hatte die Stockacher CDU mit ihren Gemeinderats-Kandidaten zum Bürgergespräch eingeladen. Im Vereinhaus des größten Seelfinger Vereins, nämlich bei den Schützen, begrüßte Franz Käppeler die Anwesenden und verwies mit Stolz darauf, dass hier mit mehr als 36 000 Stunden Eigenleistung ein Vereinshaus geschaffen wurde, um das man die Seelfinger nur beneiden kann.
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Einer Bürgerin lag insbesondere die Sicherheit der zahlreichen Kinder in Seelfingen am Herzen. Viele Autos sind zu schnell unterwegs und es gibt keine Querungshilfe im Ort. Es wurden verschiedene Maßnahmen diskutiert, die sich allerdings allesamt als sehr kostenintensiv zeigten. Franz Käppeler griff schließlich den Vorschlag von CDU-Kandidatin Ursula Steinmann auf, in Eigeninitiative lebensgroße Kinderfiguren herzustellen, die am Straßenrand die Autofahrer zur Rücksicht auf Kinder mahnen.
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| 16.05.2009 - Südkurier/Georg Becker
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Die Kunst, aus dem Scheitern zu lernen
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| Die CDU-Kandidatin für den Stockacher Gemeinderat auf Listenplatz zehn mag ihren Macke: Franziska Stockburger mit einem Ausstellungsplakat ihres Lieblingsmalers August Macke. |
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Sie liebt schöne Dinge, sie liebt Malerei. An den Wänden in ihrem Haus hängen Ausstellungsplakate von August Macke, Marc Chagall und Vincent van Gogh. Sie steht für ein modernes Frauenbild der CDU. Gerade weil Franziska Stockburger christliche Werte etwas bedeuten und weil sie ihre Rolle als berufstätige Frau und Mutter selbstbewusst vertritt. Jetzt kandidiert die 47-jährige Lehrerin am Berufsschulzentrum ein zweites Mal auf der CDU-Liste für den Gemeinderat in Stockach.
[...]
Diese Unaufgeregtheit darf nicht täuschen, Franziska Stockburger ist ehrgeizig. Ihr Ziel ist das Mandat als Stadträtin: „Im Gemeinderat werden die zentralen Themen unserer Gesellschaft behandelt, da entscheidet sich, ob ein Standort zum lebenswerten Familienstandort wird.“ Die Frauen ihrer Generation hätten diesen Umstand im Zuge der Gleichberechtigungsbewegung zu wenig beachtet: „Das war ein Fehler, wir Frauen hätten uns mehr für die Arbeit im Gemeinderat interessieren sollen.“ Das will sie ändern, das ist ihre Motivation: „Den Mut haben und etwas anpacken.“
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| 15.05.2009 - Südkurier/ste
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CDU sucht das GesprächDer CDU-Stadtverband ist im Ortsteil Espasingen in die zweite Runde seiner Veranstaltungsreihe mit dem Motto „Mir losed zue“ gestartet. Bei der ersten Versammlung im November 2008 waren viele engagierte Bürger damals der Einladung der CDU gefolgt und hatten ihrem Ärger über die Zustände im Kindergarten und bei der Feuerwehr Luft gemacht. Auch ein gewisser Unmut gegenüber Politikern kam zum Ausdruck, die meistens einmal kommen und dann für die nächsten Jahre gen Stockach entschwinden.
Um zu zeigen, wie ernst den Kandidaten der CDU das Gespräch mit dem Bürger ist, hatte der CDU-Stadtverband zur Fortsetzung seiner Veranstaltungsreihe, nunmehr unter dem Motto „Mir schwätzed miteinand“ eingeladen und konnte sich über ein vollbesetztes Bräustüble freuen. Freuen konnte sich auch die CDU über erste Erfolge, denn mittlerweile sind 20 000 Euro für die Planung eines neuen Hauses für den Kindergarten und die Feuerwehr in den Haushalt aufgenommen.
Die CDU versprach, weiter am Ball zu bleiben und sich für eine zügige Realisierung des Projektes einzusetzen, denn es gab auch skeptische Stimmen, die erst dann einen Erfolg sehen, wenn der erste Spatenstich erfolgt sei.
Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.
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| 07.05.2009 - Südkurier/cg
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Mittelstand macht mobil
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| Die Mittelstandsvereinigung der CDU (MIT) besucht die Firma Auer, auf unserem Bild von links: Peter Ibbeken, Karl-Heinz Auer, Veronika Netzhammer, Andreas Jung. |
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„Leistung muss sich wieder lohnen“ waren sich Peter Ibbeken, Kreis- und Landesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung (MIT) und MdB Andreas Jung (CDU) bei der Betriebsbesichtigung des Autohauses Auer in Stockach einig. Ibbeken, der für die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU-Baden-Württemberg eine „Initiative zur Mobilisierung des Mittelstandes“ gestartet hat, hatte Mitglieder sowie die Kandidaten für die Kommunalwahl eingeladen und ihnen neben der Betriebsbesichtigung „Politik aus erster Hand“ versprochen.
Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.
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| 27.04.2009 - Südkurier/Dennis Kunert
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Eltern fürchten um Mahlspürer SchuleMit viel Herzblut kämpfen betroffene Eltern für den Erhalt des Schulstandorts Mahlspüren. Bei einem Treffen im Gemeindesaal sammelten sie Argumente und Unterschriften gegen die Schließung. Schulleiterin Claudia Gössel erörterte die Vorteile der geplanten Zusammenlegung. Die Eltern hoffen auf eine Vertagung der Entscheidung in der heutigen Hauptausschusssitzung.
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Kritik äußerten die Eltern auch an der Informationspolitik der Stadt. Sie wollen zunächst erreichen, dass die Entscheidung über die Schließung der Schule in der heutigen Sitzung des Hauptausschusses vertagt wird und die Eltern aus Hoppetenzell, Raithaslach und Zizenhausen Gelegenheit bekommen, sich zu äußern. Hinter diesen Wunsch stellte sich auch der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Walter Knoll. Er will den Vorschlag in der heutigen Sitzung einbringen. „Wir wollen eine saubere Lösung in gemeinschaftlichem Sinn zum Wohle der Kinder“, sagte Knoll.
Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.

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